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Bilder online komprimieren – PNG, JPG & JPEG ohne Upload

Mit diesem kostenlosen Tool kannst du Bilder online komprimieren und die Dateigröße von PNG-, JPG- und JPEG-Dateien direkt im Browser reduzieren. Dabei lassen sich auch mehrere Bilder gleichzeitig auswählen, bearbeiten und anschließend einzeln oder gemeinsam als ZIP-Datei herunterladen.

Deine Bilder werden nicht auf einen Server hochgeladen oder dort gespeichert. Die komplette Verarbeitung findet lokal in deinem Browser auf deinem eigenen Gerät statt. Dadurch bleiben deine Dateien privat und die Komprimierung erfolgt schnell, sicher und ohne Registrierung.

PNG-, JPG- und JPEG-Dateien lokal im Browser komprimieren und gemeinsam als ZIP herunterladen.

1. Bilder auswählen

80 %
Ein guter Ausgangswert für Webbilder ist 75–85 %.
WebP ist meist die kleinste Variante und unterstützt Transparenz.
Leer lassen, um die ursprüngliche Auflösung beizubehalten.
PNG ist verlustfrei. Der Qualitätsregler wirkt bei einer PNG-Ausgabe nicht. Für kleinere Dateien empfiehlt sich WebP oder eine reduzierte Auflösung.

Die Bilder verlassen das Gerät nicht. Die Verarbeitung erfolgt ausschließlich im Browser.

2. Ergebnis

Dateien 0
Vorher 0 KB
Nachher 0 KB

    So komprimierst du deine Bilder direkt im Browser

    Mit dem Bildkomprimierer kannst du PNG-, JPG- und JPEG-Dateien schnell und unkompliziert verkleinern. Die Verarbeitung erfolgt vollständig lokal in deinem Browser. Deine Bilder werden dabei weder auf einen Server hochgeladen noch dauerhaft gespeichert.

    Schritt 1: Bilder auswählen

    Klicke auf das Auswahlfeld oder ziehe deine Bilder per Drag-and-drop in den markierten Bereich. Du kannst mehrere PNG-, JPG- und JPEG-Dateien gleichzeitig auswählen.

    Schritt 2: Qualität einstellen

    Über den Qualitätsregler bestimmst du, wie stark die Bilder komprimiert werden sollen. Je niedriger der eingestellte Wert ist, desto kleiner wird in der Regel die Datei. Gleichzeitig können bei einer starken Komprimierung sichtbare Qualitätsverluste entstehen.

    Für normale Bilder auf Webseiten oder in Blogbeiträgen ist ein Wert zwischen 75 und 85 Prozent meist ein guter Kompromiss aus Bildqualität und Dateigröße.

    Schritt 3: Ausgabeformat wählen

    Du kannst das ursprüngliche Dateiformat beibehalten oder alle ausgewählten Bilder in ein anderes Format umwandeln. Zur Auswahl stehen unter anderem JPEG, PNG und WebP.

    WebP eignet sich besonders gut für Webseiten, da dieses Format häufig deutlich kleinere Dateien als PNG oder JPEG erzeugt und trotzdem eine gute Bildqualität bietet.

    Schritt 4: Bildgröße optional reduzieren

    Zusätzlich zur Komprimierung kannst du eine maximale Breite und Höhe festlegen. Das ist besonders sinnvoll, wenn deine Bilder deutlich größer sind, als sie auf deiner Webseite tatsächlich dargestellt werden.

    Wird beispielsweise ein Bild nur mit einer Breite von 1200 Pixeln angezeigt, muss die Originaldatei nicht zwingend 4000 Pixel breit sein. Durch die Reduzierung der Auflösung lässt sich die Dateigröße oft stärker verringern als allein durch den Qualitätsregler.

    Schritt 5: Bilder komprimieren und herunterladen

    Klicke anschließend auf „Bilder komprimieren“. Nach der Verarbeitung werden dir die ursprüngliche und die neue Dateigröße angezeigt.

    Du kannst jedes Bild einzeln herunterladen oder alle komprimierten Dateien gemeinsam als ZIP-Archiv speichern.

    Welche Qualität sollte ich einstellen?

    Die passende Einstellung hängt davon ab, wofür du die Bilder verwenden möchtest.

    90 bis 100 Prozent

    Diese Einstellung bietet eine sehr hohe Bildqualität. Die Einsparung bei der Dateigröße fällt jedoch häufig geringer aus. Sie eignet sich für Bilder, bei denen feine Details besonders wichtig sind.

    75 bis 85 Prozent

    Dieser Bereich ist für die meisten Webseiten, Blogs und Onlineshops empfehlenswert. Die Qualitätsverluste sind meist kaum sichtbar, während sich die Dateigröße deutlich reduzieren lässt.

    60 bis 75 Prozent

    Die Dateien werden stärker verkleinert. Je nach Motiv können erste sichtbare Kompressionsartefakte auftreten. Diese Einstellung eignet sich beispielsweise für Vorschaubilder oder Inhalte, bei denen eine besonders kleine Dateigröße wichtiger ist als die maximale Qualität.

    Unter 60 Prozent

    Bei sehr niedrigen Qualitätswerten können deutliche Bildfehler, unscharfe Bereiche oder sichtbare Farbverläufe entstehen. Diese Einstellung sollte daher nur verwendet werden, wenn die Bilder sehr klein dargestellt werden oder die Dateigröße möglichst gering sein muss.

    PNG, JPG, JPEG oder WebP – welches Format ist sinnvoll?

    Die verschiedenen Bildformate haben unterschiedliche Stärken. Welches Format am besten geeignet ist, hängt vom jeweiligen Bild und dem geplanten Einsatzzweck ab.

    JPG und JPEG

    JPG und JPEG bezeichnen dasselbe Bildformat. Es eignet sich besonders gut für Fotos und Bilder mit vielen Farben und Farbverläufen.

    Durch die verlustbehaftete Komprimierung können JPEG-Dateien stark verkleinert werden. Transparente Bereiche werden von diesem Format jedoch nicht unterstützt.

    Geeignet für:

    • Fotos
    • Produktbilder
    • Blogbilder
    • Landschaftsaufnahmen
    • Bilder ohne Transparenz

    PNG

    PNG arbeitet verlustfrei und unterstützt transparente Bildbereiche. Das Format eignet sich daher besonders gut für Logos, Screenshots, Grafiken und Bilder mit klaren Kanten.

    Bei Fotos fallen PNG-Dateien häufig deutlich größer aus als vergleichbare JPEG- oder WebP-Dateien. Der Qualitätsregler hat bei einer PNG-Ausgabe nicht dieselbe Wirkung wie bei JPEG oder WebP, da PNG nicht verlustbehaftet komprimiert wird.

    Geeignet für:

    • Logos
    • Screenshots
    • Grafiken
    • Illustrationen
    • Bilder mit Transparenz

    WebP

    WebP ist ein modernes Bildformat, das sowohl verlustfreie als auch verlustbehaftete Komprimierung unterstützt. Es ermöglicht häufig kleinere Dateien als JPEG oder PNG und kann transparente Bereiche enthalten.

    Für Bilder auf modernen Webseiten ist WebP daher oft die beste Wahl.

    Geeignet für:

    • Blogbilder
    • Fotos
    • Vorschaubilder
    • Produktbilder
    • transparente Grafiken

    Formatvergleich auf einen Blick

    FormatDateigrößeTransparenzIdeal für
    JPG/JPEGkleinNeinFotos und Blogbilder
    PNGeher großJaLogos, Screenshots und Grafiken
    WebPmeist sehr kleinJaModerne Webseiten und Blogs

    Warum sollten Bilder komprimiert werden?

    Große Bilddateien können die Ladezeit einer Webseite deutlich erhöhen. Das betrifft insbesondere Besucher mit einer langsamen Internetverbindung oder einem mobilen Datenzugang.

    Komprimierte Bilder bieten mehrere Vorteile:

    • Webseiten laden schneller.
    • Besucher verbrauchen weniger Datenvolumen.
    • Bilder lassen sich schneller hochladen und versenden.
    • Der benötigte Speicherplatz wird reduziert.
    • Die Nutzererfahrung auf Smartphones und Tablets verbessert sich.

    Eine kleinere Dateigröße kann zudem helfen, die technischen Messwerte einer Webseite zu verbessern. Dabei sollte die Bildqualität jedoch immer noch zum jeweiligen Einsatzzweck passen.

    Werden meine Bilder auf einen Server hochgeladen?

    Nein. Die ausgewählten Bilder werden direkt in deinem Browser verarbeitet. Sie werden nicht auf den Server dieser Webseite übertragen und dort auch nicht gespeichert.

    Die Komprimierung findet ausschließlich auf deinem eigenen Gerät statt. Dadurch bleiben deine Dateien privat und können ohne Anmeldung oder Registrierung verarbeitet werden.

    Letzte Aktualisierung am: 17. Juni 2026

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    Stefan Draeger
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    Tel.: 015565432686
    E-Mail: info@draeger-it.blog

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