Ein klassisches Vorhängeschloss erfüllt seinen Zweck, bringt aber auch einen kleinen Nachteil mit sich: Man benötigt entweder einen Schlüssel oder muss sich einen Zahlencode merken.
Ein smartes Vorhängeschloss geht hier einen Schritt weiter. Das Eseesmart Smart Padlock lässt sich nicht nur per Zahlencode, sondern auch per Fingerabdruck oder Smartphone öffnen. Gerade der Fingerabdruck ist im Alltag praktisch, denn ein Schlüssel kann verloren gehen oder vergessen werden – den eigenen Finger hat man dagegen immer dabei.
Gleichzeitig vereint das Schloss mehrere aus der IT bekannte Authentifizierungsarten: Wissen in Form eines PIN-Codes, Besitz durch das Smartphone und Biometrie über den Fingerabdruck.
In diesem Beitrag schaue ich mir deshalb an, wie gut diese Funktionen in der Praxis funktionieren und ob das Eseesmart Smart Padlock nicht nur komfortabel, sondern auch sinnvoll und zuverlässig im Alltag einsetzbar ist.
Transparenzhinweis: Das in diesem Beitrag vorgestellte Eseesmart Smart Padlock wurde mir vom Hersteller kostenlos für diesen Test zur Verfügung gestellt. Eine Bezahlung für diesen Beitrag habe ich nicht erhalten. Meine Bewertung und die dargestellten Erfahrungen basieren auf meinem eigenen Praxistest und wurden vom Hersteller nicht vorgegeben.




Warum überhaupt ein smartes Vorhängeschloss?
Ein klassisches Vorhängeschloss ist einfach, robust und seit Jahrzehnten bewährt. Trotzdem gibt es im Alltag zwei typische Probleme: Entweder muss man einen Schlüssel dabeihaben oder sich bei einem Zahlenschloss den richtigen Code merken.
Ein smartes Vorhängeschloss erweitert dieses Prinzip um deutlich komfortablere Möglichkeiten. Beim Eseesmart Smart Padlock kann das Schloss beispielsweise per Fingerabdruck, Zahlencode oder Smartphone geöffnet werden. Gerade im Alltag ist das praktisch, weil man nicht mehr zwingend auf einen einzelnen Schlüssel angewiesen ist.
Interessant finde ich dabei auch den Blick auf die aus der IT bekannten Authentifizierungsarten:
- Wissen: etwas, das man kennt – zum Beispiel ein Passwort oder einen PIN-Code.
- Besitz: etwas, das man besitzt – zum Beispiel ein Smartphone, eine Smartcard oder einen Sicherheitstoken.
- Biometrie: etwas, das man selbst ist – zum Beispiel der eigene Fingerabdruck.
Das Eseesmart Smart Padlock kombiniert genau diese drei Ansätze. Der Zahlencode gehört zum Faktor Wissen, das Smartphone zum Faktor Besitz und der Fingerabdruck zur biometrischen Authentifizierung.
Für mich liegt der größte Vorteil daher in der Flexibilität. Viel interessanter ist die Flexibilität: Je nach Situation kann ich die für mich bequemste Methode zum Öffnen verwenden und habe gleichzeitig mehrere Möglichkeiten als Alternative zur Verfügung.
Lieferumfang und erster Eindruck
Das Eseesmart Smart Padlock wird in einer kompakten Verpackung geliefert. Neben dem eigentlichen Schloss befindet sich auch das notwendige Zubehör für die Inbetriebnahme im Lieferumfang.
Zum Lieferumfang gehören:
- das Eseesmart Smart Padlock
- ein USB-C-Ladekabel
- eine Bedienungsanleitung in deutscher und englischer Sprache
Mein erster Eindruck fällt insgesamt positiv aus. Das Schloss wirkt solide verarbeitet und deutlich moderner als ein klassisches Vorhängeschloss. Auffällig sind vor allem der Fingerabdrucksensor und das Tastenfeld auf der Vorderseite, über die sich das Schloss später direkt bedienen lässt.
Auch die Kombination aus Metallbügel und kompaktem Gehäuse macht zunächst einen robusten Eindruck. Gleichzeitig bleibt das Schloss handlich genug, um es beispielsweise an einem Spind, Werkzeugschrank, Kellerabteil oder Gartentor einzusetzen.
Positiv finde ich außerdem, dass die Bedienungsanleitung sowohl auf Deutsch als auch auf Englisch beiliegt. Gerade bei der Ersteinrichtung ist das hilfreich, da Funktionen wie Fingerabdruck, PIN-Code und App-Anbindung zunächst konfiguriert werden müssen.
Auf den ersten Blick merkt man schnell, dass hier nicht nur ein klassisches Vorhängeschloss mit etwas Elektronik ergänzt wurde. Durch Fingerabdrucksensor, Zahlencode und App-Anbindung steckt deutlich mehr Technik im Gehäuse – ob diese im Alltag auch zuverlässig funktioniert, zeigt sich allerdings erst bei der Einrichtung und im Praxistest.
Smart Padlock aufladen und App installieren
Bevor ich mit der eigentlichen Einrichtung beginne, lade ich das Eseesmart Smart Padlock zunächst vollständig auf. Geladen wird das Schloss über den USB-C-Anschluss und das beiliegende Kabel.
Laut Hersteller soll eine Akkuladung für bis zu 180 Tage beziehungsweise rund 3.000 Öffnungsvorgänge ausreichen. Ob sich diese Werte im Alltag tatsächlich erreichen lassen, kann ich im Rahmen dieses ersten Tests natürlich noch nicht beurteilen. Interessant ist aber, dass sowohl die App als auch eine Anzeige direkt am Schloss vor einem niedrigen Akkustand warnen sollen.
Während das Schloss lädt, kann bereits die benötigte App auf dem Smartphone installiert werden. Das spart etwas Zeit und ermöglicht es, nach dem Laden direkt mit der Einrichtung weiterzumachen.


Für die weitere Konfiguration wird die App benötigt, um das Smart Padlock mit dem Smartphone zu verbinden und Funktionen wie Fingerabdrücke, PIN-Codes oder weitere Zugangsoptionen zu verwalten.
Sobald das Schloss geladen und die App installiert ist, kann die eigentliche Einrichtung beginnen.
Eseesmart Smart Padlock mit der eSmartLock-App einrichten
Für die Einrichtung des Eseesmart Smart Padlock habe ich auf meinem Android-Smartphone die App eSmartLock installiert.
Beim ersten Start musste zunächst ein Benutzerkonto angelegt werden. Dafür verlangt die App einen Benutzernamen, ein Passwort und eine E-Mail-Adresse. Auffällig war dabei, dass das Feld für die E-Mail-Adresse zwar als optional gekennzeichnet ist, die Registrierung ohne Eingabe einer E-Mail-Adresse bei mir jedoch nicht möglich war.
Eine Bestätigung der angegebenen E-Mail-Adresse per Double-Opt-in erfolgte anschließend nicht.
Nach der Registrierung benötigt die App noch einige Berechtigungen. Auf meinem Android-Smartphone musste ich den Zugriff auf den Standort sowie Bluetooth freigeben. In beiden Fällen habe ich die Berechtigung auf „Bei Nutzung der App“ beschränkt.
Anschließend konnte ich nach dem Smart Padlock suchen. Das Schloss wurde erkannt und ließ sich mit der App verbinden. Im nächsten Schritt konnte ich zunächst einen individuellen Namen für das Gerät vergeben.






Danach ging es an die Einrichtung des ersten Fingerabdrucks. Dieser Schritt verlief bei mir allerdings nicht ganz problemlos. Mehrfach brach der Vorgang bereits nach der Vergabe eines Namens für den Fingerabdruck ab. Erst beim vierten Versuch konnte ich die Registrierung erfolgreich abschließen und meinen Fingerabdruck vollständig hinterlegen.





Interessant ist das Verhalten des Schlosses vor und nach der Einrichtung: Im Auslieferungszustand ließ sich mein Exemplar zunächst mit jedem beliebigen Finger öffnen. Erst nachdem ich einen eigenen Fingerabdruck registriert hatte, akzeptierte das Schloss nur noch den zuvor hinterlegten Finger.
Gerade deshalb würde ich empfehlen, nach der ersten Verbindung mit der App möglichst direkt einen eigenen Fingerabdruck einzurichten, bevor das Schloss tatsächlich verwendet wird.
Temporären Zugang per Passwort vergeben
Neben dem Fingerabdruck kann das Eseesmart Smart Padlock auch direkt über einen Zahlencode geöffnet werden. Besonders praktisch ist dabei die Möglichkeit, über die App ein temporäres Passwort zu erzeugen.
Damit lässt sich einer anderen Person Zugriff auf das Schloss geben, ohne dass zuvor ein Fingerabdruck registriert werden muss. Das kann beispielsweise sinnvoll sein, wenn ein Familienmitglied, Kollege oder Gast nur vorübergehend Zugriff benötigt.
In der App kann dafür ein temporäres Passwort generiert und anschließend geteilt werden. Der Empfänger gibt diesen Code direkt über das Tastenfeld am Schloss ein und kann es damit öffnen.
Die Grundidee gefällt mir gut, denn so muss nicht für jede Person dauerhaft ein Fingerabdruck hinterlegt werden.
Etwas weniger gelungen ist allerdings die automatisch erzeugte Nachricht zum Teilen des Codes. Das darin verwendete Englisch wirkt stellenweise etwas ungewöhnlich und nicht besonders natürlich formuliert. Technisch funktioniert das Teilen zwar, sprachlich hätte die App hier aber noch Verbesserungspotenzial.
Wie robust ist das Eseesmart Smart Padlock?
Neben den elektronischen Funktionen spielt bei einem Vorhängeschloss natürlich auch die mechanische Ausführung eine wichtige Rolle.
Der Bügel des Eseesmart Smart Padlock besteht aus Stahl und hat bei meinem Exemplar einen Durchmesser von etwa 6 mm. Das Gehäuse selbst besteht ebenfalls aus Metall, was man auch direkt am Gewicht merkt: Das Schloss wirkt dadurch deutlich massiver als viele einfache Kunststoff- oder leichte Zahlenschlösser.
Mit dem Metallgehäuse und dem 6 mm starken Stahlbügel macht das Schloss für Anwendungen an Werkzeugkisten, Spinden oder im Keller zunächst einen stabilen Eindruck.
Eine belastbare Aussage darüber, wie widerstandsfähig das Schloss tatsächlich gegen Aufbruchversuche ist, lässt sich daraus allein allerdings nicht ableiten. Dafür wären gezielte mechanische Belastungs- oder Zerstörungstests notwendig, die ich in diesem Beitrag nicht durchgeführt habe.
IP65: Für draußen geeignet, aber nicht völlig sorglos
Das Eseesmart Smart Padlock wird vom Hersteller mit IP65 angegeben. Damit ist das Schloss staubgeschützt und gegen Wasserstrahlen geschützt. Für den normalen Einsatz im Außenbereich ist das grundsätzlich eine gute Voraussetzung.
Trotzdem sehe ich hier einen Unterschied zu einem rein mechanischen Vorhängeschloss. Ein klassisches Schloss kann man bei Bedarf regelmäßig mit etwas Öl oder Fett pflegen und damit vergleichsweise unkompliziert gegen Feuchtigkeit und Korrosion schützen.
Beim Eseesmart Smart Padlock steckt dagegen zusätzliche Elektronik im Gehäuse. Fingerabdrucksensor, Tastenfeld, Akku und Ladeelektronik machen das Schloss komfortabler, sorgen aber gleichzeitig dafür, dass ich es nicht dauerhaft ungeschützt Wind und Wetter aussetzen würde.
Für ein Gartentor unter einem kleinen Dach, einen Schuppen oder andere geschützte Außenbereiche sehe ich daher kein Problem. An einer Stelle, an der das Schloss dauerhaft Regen, Schnee und Feuchtigkeit ausgesetzt ist, würde ich dagegen eher zu einem klassischen mechanischen Vorhängeschloss greifen.
IP65 bedeutet also nicht wasserdicht, sondern lediglich einen definierten Schutz gegen Staub und Wasserstrahlen. Für dauerhafte Nässe oder ein Untertauchen ist das Schloss nicht vorgesehen.
Preis: Ist ein smartes Vorhängeschloss rund 45 Euro wert?
Mit einem Preis von rund 45 Euro gehört das Eseesmart Smart Padlock nicht zu den günstigen Vorhängeschlössern. Betrachtet man ausschließlich den Preis, bekommt man für dieses Geld auch klassische Schlösser etablierter Hersteller.
Ein Beispiel ist das ABUS Titalium 96CSTI, das je nach Ausführung bereits ab rund 33,80 Euro angeboten wird. Dieses setzt deutlich stärker auf die mechanische Sicherheit und verfügt unter anderem über einen Spezialstahlbügel mit einem Durchmesser von 9,5 beziehungsweise 11 mm sowie einen zusätzlichen Bügelschutz.
Der direkte Vergleich ist allerdings nur bedingt fair, denn das Eseesmart Smart Padlock verfolgt ein anderes Konzept. Hier bezahlt man nicht nur für das eigentliche Schloss, sondern auch für die zusätzlichen elektronischen Funktionen.
Statt nur mit einem Schlüssel lässt sich das Eseesmart per Fingerabdruck, PIN-Code oder Smartphone-App öffnen. Über die App können außerdem temporäre Zugangscodes erstellt und an andere Personen weitergegeben werden.
Der Mehrpreis steckt damit vor allem im zusätzlichen Komfort und in der flexiblen Zugangsverwaltung. Wer lediglich ein möglichst robustes klassisches Vorhängeschloss benötigt, findet für rund 45 Euro sicherlich mechanisch stärkere Alternativen. Wer dagegen bewusst auf Schlüssel verzichten und mehrere Möglichkeiten zum Öffnen nutzen möchte, bekommt beim Eseesmart deutlich mehr Funktionen.
Fazit
Das Eseesmart Smart Padlock hat mich vor allem durch seine flexible Bedienung überzeugt. Fingerabdruck, PIN-Code und App-Steuerung bieten deutlich mehr Möglichkeiten als ein klassisches Vorhängeschloss, und gerade die temporären Zugangscodes sind im Alltag praktisch.
Ganz perfekt ist das Schloss allerdings nicht. Die Einrichtung des ersten Fingerabdrucks war bei mir etwas fummelig, die App wirkt an einigen Stellen sprachlich nicht ganz ausgereift und mit rund 45 Euro liegt das Schloss preislich deutlich über einem einfachen mechanischen Vorhängeschloss.
Dafür bekommt man aber auch mehr Komfort und eine flexible Zugangsverwaltung.
Bei mir bekommt das Smart Padlock nun einen festen Platz am Schuppen. Dort möchte ich beobachten, wie gut es sich über einen längeren Zeitraum im geschützten Außeneinsatz schlägt und insbesondere, wie Akku, Elektronik und Mechanik durch den Winter kommen.
Auch das Thema Sicherheit ist für mich damit noch nicht abgeschlossen. Das Schloss kommuniziert unter anderem per Bluetooth Low Energy mit dem Smartphone. BLE-Verkehr lässt sich grundsätzlich analysieren, weshalb ich mir in einem weiteren Test genauer anschauen möchte, wie die Kommunikation zwischen App und Schloss umgesetzt ist und ob sich daraus mögliche Schwachstellen ergeben.
Mein bisheriges Fazit fällt daher positiv, aber noch nicht endgültig aus: Als smartes Alltagsschloss bietet das Eseesmart Smart Padlock viel Komfort. Wie robust und sicher es langfristig wirklich ist, muss sich jetzt im Dauereinsatz zeigen.
FAQ zum Eseesmart Smart Padlock
Wie kann das Eseesmart Smart Padlock geöffnet werden?
Das Schloss lässt sich per Fingerabdruck, PIN-Code und Smartphone-App öffnen. Laut Hersteller ist zusätzlich auch die Nutzung mit einer Apple Watch möglich.
Benötigt man für die Nutzung immer ein Smartphone?
Nein. Nach der Einrichtung kann das Schloss auch direkt per Fingerabdruck oder PIN-Code geöffnet werden. Das Smartphone wird vor allem für die Verwaltung und zusätzliche Funktionen benötigt.
Kann ich anderen Personen Zugriff auf das Schloss geben?
Ja. Über die App lassen sich temporäre Passwörter erzeugen und weitergeben. Dadurch kann eine andere Person das Schloss öffnen, ohne dass ihr Fingerabdruck dauerhaft registriert werden muss.
Was passiert im Auslieferungszustand mit dem Fingerabdrucksensor?
Bei meinem Exemplar ließ sich das Schloss zunächst mit verschiedenen Fingern öffnen. Erst nachdem ich einen eigenen Fingerabdruck registriert hatte, akzeptierte das Schloss nur noch hinterlegte Fingerabdrücke.
Ist das Eseesmart Smart Padlock wasserdicht?
Das Schloss wird mit IP65 angegeben. Es ist damit gegen Staub und Wasserstrahlen geschützt, aber nicht für dauerhaftes Untertauchen oder einen ungeschützten Dauereinsatz bei starker Nässe gedacht.
Ist das Smart Padlock für den Außeneinsatz geeignet?
Grundsätzlich ja, allerdings würde ich es möglichst an einem geschützten Ort einsetzen. Bei mir soll es beispielsweise am Schuppen verwendet werden, wo ich langfristig testen möchte, wie gut Elektronik, Akku und Mechanik durch den Winter kommen.
Wie stark ist der Bügel des Schlosses?
Bei meinem Exemplar habe ich einen Bügeldurchmesser von etwa 6 mm gemessen. Der Bügel besteht aus Metall beziehungsweise Stahl, während auch das Gehäuse aus Metall gefertigt ist.
Wie wird das Eseesmart Smart Padlock geladen?
Das Schloss wird über USB-C geladen. Der Hersteller gibt eine Laufzeit von bis zu 180 Tagen beziehungsweise rund 3.000 Öffnungsvorgängen pro Ladung an.
Welche App wird für das Schloss benötigt?
Für Android habe ich die App eSmartLock verwendet. Für die Nutzung musste zunächst ein Benutzerkonto eingerichtet und anschließend Bluetooth sowie die erforderlichen Berechtigungen freigegeben werden.
Funktionierte die Einrichtung problemlos?
Nicht ganz. Bei mir brach die Registrierung des ersten Fingerabdrucks mehrfach ab. Erst beim vierten Versuch konnte ich den Fingerabdruck erfolgreich hinterlegen.
Ist das Eseesmart Smart Padlock sicher?
Mechanisch macht das Schloss mit Metallgehäuse und 6-mm-Bügel einen soliden Eindruck. Eine belastbare Aussage zur tatsächlichen Aufbruchsicherheit kann ich ohne zerstörenden Test aber nicht treffen. Zusätzlich möchte ich mir noch genauer ansehen, wie die Bluetooth-Low-Energy-Kommunikation zwischen App und Schloss abgesichert ist.
Lohnt sich das Eseesmart Smart Padlock für rund 45 Euro?
Wer nur ein möglichst robustes klassisches Vorhängeschloss sucht, findet für dieses Geld mechanisch stärkere Alternativen. Der Mehrwert des Eseesmart liegt vor allem in Fingerabdruck, PIN, App-Steuerung und temporären Zugängen. Für Nutzer, die auf Schlüssel verzichten und Zugänge flexibel verwalten möchten, bietet es daher deutlich mehr Komfort.
Letzte Aktualisierung am: 16. Oktober 2026







